Eine Reise durch tiefverschneite WaelderSo wandere ich durch verlassene Wälderhinweg über die schneebedeckte Landschaften hindurch durch tiefverschneite SchluchtenStille die vorherrscht in der Einsamkeit des Waldes Erblicke ich die letzen Strahlendie gebrochen durch verworrenes Geäst sich ringendie sich reflektieren an dem monotonen Weißein Schauspiel das Elfenhaft sich gleicht...Erinnerungen die wiedererscheinenlassen mich verharren an dieser StelleHörend meinen eigenen Atemder einen dunklen Schatten auf den frostigen Boden wirftHörend meine schweren Schritte die mich immer langsamer durch den tiefen Schnee tragenKälte
Schatten im NebelSchatten im NebelEinst war es eine Nacht im Herbste, düster und kalt sie war. Der Mond ward der Erde ein Zwielicht, das kalt und bedrohlich strahlte. Im Walde konnte man sehen, Schatten die tanzend auf einer Lichtung. Niemand wusste, wer das war, niemand konnte ahnen, was es sei. In Harmonie sie sich bewegten, aber doch eine Kälte sie strahlten, wie die Hand des Todes. Keiner traute sich je hin zu gehen, wenn sie tanzten. Man sah sie immer im Herbste auf der Lichtung, in einer Vollmondnacht. Vergessen wurde diese Sage, verschlossen in der dunklen Tiefe des Bewusstseins. Doch fand man eines Tages, nachts Gebeine von zwei, die auf
Erbarmungslose JahreszeitErbarmungslose JahreszeitEin Grauer Schleier der sich über die kahle Landschaft legtKälte die sich erbarmungslos durch totes Fleisch, bis auf die fauligen Knochen nagtDie Wintersonne, die versucht ihre letzten Strahlen in einem letzten verzweifelten Kampf durch eine vorherrschende Bastion von sich auftürmenden Wolken vorzudringen vermag Doch siegt die letztendlich die endlose Monotonie Das ewige endlose Grau, die die Welt dahin scheiden lässtParalysiert vom eisigen Wind, erstarrt und erfroren So bettet sich die Welt nun in ihr WintergrabVon hoch oben herab siehst du sie nun fallen, lei
Regen...So schaust du hinaus aus dem Fensterauf dunkle Wolken, die die Sonne verdunkeln...Regen der hinab auf die Erde fällt...Du beobachtest den Regender auf deinem Fenster seine Spuren hinterlässtwie Gedanken die langsam verrinnenwie Tränen, die hinab von deinen Wangen rinnenjeder einzelne Tropfen - ein Gedanke...jeder einzelne Tropfen - ein Spiegel deiner selbstSo verweilst du in deinen Gedanken und schaust hinaufzu den Wolken, die weiter ihre Bahnen ziehenDunkel sie sich über dich türmenWie ein Schauspiel, dass über dich aufführt wirdEndlos es scheint...wie all die tausend Tr